Monday, May 07, 2007

Reentry Permits – we got 'em :)

Yesterday, our Denver-based friend Liz called us. She told us that the Immigration Service had sent her our so-called "travel documents" :) These allow us to stay outside the US till next year, without any problems. This is a very, very good thing, because our job contracts here force us to stay in Germany till the end of the year.

In the end of January 2008, we'll finally move to the US. The Plano, TX, area is our destination. It'll be great :)

Thursday, April 05, 2007

Die "Bild" informiert...NICHT!

Dass das meistgelesene deutsche Blättchen mancherlei Grenzwertiges berichtet, ist nichts Neues mehr. Trotzdem erstaunt mich die Unverfrorenheit, mit der ganz offensichtliche Unwahrheiten und Fehlinformationen verbreitet und als Wahrheit verkauft werden.

Aktuelles Beispiel: Henry Maskes "Trainingsgeheimnis". "Bild" verrät es.

Und erzählt Mist.














Die rot markierte Übung, so die "Bild", soll also für den Rücken gut sein.
Ist ganz einfach falsch. Jeder Trainierende und jeder Trainer wird hier den Kopf schütteln. Diese Übung ist primär für eine Stärkung des Trizeps ausgelegt, wobei die Schulter noch leicht mit ins Spiel kommt. Rücken? So falsch, falscher geht's kaum.














Die "Bild" sagt, diese Übung sei gut für die Schulter. Was wiederum der größtmögliche Schwachsinn ist. Die abgebildete Übung heißt "Konzentrationscurl" und ist eine astreine Bizepsübung. Wer nach solchen Angaben versucht zu trainieren, wird sein blaues Wunder erleben.














Und diese Übung hier ist also nach Angaben der "Bild" eine, die den Oberkörper und ein Waschbrettbauch aufbaut. Was nun? Keines von beiden. Sowohl für den Oberkörper als auch für den Waschbrettbauch gibt es, vor allem bei Boxern, spezielle Übungen -- aber nicht diese. Die abgebildete Übung ist nämlich nichts anderes als ein ganz ordinärer Langhantelcurl, und der ist wiederum hauptsächlich für die Arme und speziell den Bizeps gedacht.


Mein Fazit:
Leute! Lest! Keine! Bild!

Monday, February 19, 2007

Gesucht, gebetet und gefunden

Ich habe seit einiger Zeit nach einer Rückkehr zur Religion gesucht. Auch und vielleicht vor allem als Chaosmagier braucht man seine Insel, an der man die Seele ankern und Kraft schöpfen kann. Seit längerem, genauer gesagt, seit anderthalb Jahren, war mein Herzensinteresse am Christentum wieder erwacht, aber ich fühlte mich bei keiner der mir bekannten Denominationen wohl.

Ich suchte ein Christentum, das mein Verständnis des Universums und meine Auslegung der Bibel und meine magischen Aktivitäten eben nicht als ketzerisch abtut, sondern es so auffaßt, wie es wahrscheinlich auch Jesus Christus aufgefaßt hätte: mit Liebe, Toleranz, Verständnis und Ermunterung. Kein Dogma, keine einzig gültige Wahrheit, sondern die Feststellung, dass Gott die reine Liebe ist, unendlich groß wie ein Ozean, in dem wir Tropfen sind.

Und ich fasse es nicht: Gott hat meine Gebete erhört und mir eine solche Kirche gezeigt: Unity Church heißt sie, und sie ist eine ganz normale, in den USA anerkannte christliche Kirche, an der man sogar studieren kann.

Ein kurzer Auszug aus den FAQs:
Respect for and faith in the spirit of God in every person makes it unnecessary to set down fixed creeds or impose limiting beliefs. Each individual is encouraged to follow the Unity teachings in determining personal responses in his or her life.

Sunday, February 11, 2007

Göttliche Nummern der Wahrheit

Heute, während des Gebets: eine Erkenntnis, die mich in ihrer Tragweite, obwohl so offensichtlich, schier umwarf vor Freude:

1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+
1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1+1=
9

wobei die 1 für den Erstpunkt eines anderen Gottes oder Götzen steht, und die 9 die Zahl der Vollendung (Gott) ist. Die Summe der Anfänge, gleich welcher Götter, ist, unabhängig von ihrer Anzahl und Ausprägung, die Vollendung. Sprich: In Gott stecken alle Dinge.

Und... ich glaube, ich fasse es nicht: Wieviele Einsen habe ich gerade zufällig hingetippt? 9 x 28 = 252 oder 9!

Why do innocent people have to suffer?

And:
Why do bad things happen to good people?


Reason 1: Chaos
As the good folks before me have explained, our world is chaos. Chaos is, after all, necessary because its the power that creates things. On the other hand, there's order. You need order to stabilize the things chaos has created.

Reason 2: "NO" is an unknown word
The Law of Attraction says, basically, what you think will happen. And "thinking" is not wishing, but "thinking" means crystal-clear, focused mental effort. "Thought" means "Will" here. Whenever you think about something, you send a signal out into God's universe: "Hey, here I am, and I want to have something!". Like attracts Like is a subset of the Law of Attraction. The problem is, your subconsciousness does not know the word "NOT". Don't believe it? Well, then please don't think about a green gorilla now. Got it? Then let's go on.

Your subconsciousness is the seat of your personal power. In your subconscious mind, you carry your opinions, prejudices, fears and hopes. It's your subconscious mind that sends out the thoughts your conscious mind has formed. But remember, your subconscious mind doesn't know the little word "NO". So, if you think "I don't want this to happen to me", what you're basically telling your subconsciousness is: "I do want this to happen to me". Green Gorilla, remember. So, the process of thinking boils down to this: Whenever you think about something, be it GOOD or BAD, you'll attract it towards you. So better be careful what you wish for.

Friday, February 09, 2007

Kurzer Gedanke zum Thema Magie

Sind Zauberer schlechte Christen?
Wenn man ganz strenge Bibelgläubige fragt: Ja, natürlich. Wenn man selbst Nachforschungen anstellt: Nein, niemals.

„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib." (Genesis 1,27)

Wenn wir Menschen nun also Abbilder Gottes sind, ähneln unsere Kräfte auch den seinen. „Ich und der Vater sind eins", sagt er in Johannes 10,30 – also folgt daraus, dass wir Menschen Jesus' Kräfte besitzen. Abgeschwächt, mag sein, aber wir besitzen sie.

Jesus nun war, und das ist meine Meinung und sicherlich nicht die jedermanns, der größte Zauberer, den die Welt jemals gesehen hat. Als Zauberer definiere ich jemanden, der Veränderungen physischer, mentaler und seelischer Art in Übereinstimmung mit seinem Willen herbeiführt. Nun mögen andere erwidern, Jesus habe aber Wunder gewirkt, sei also praktisch nur das Medium für Gottes Kräfte auf Erden gewesen.

Erstens: Ich glaube das nicht. Manche sagen, Jesus und Gott seien eins und begründen dies mit Johannes 10,30. Wie also könnte er sein eigenes Medium gewesen sein? Philosophisch interessant, aber nicht mehr.

Zweitens: Nehmen wir an, Jesus und Gott seien zwei eigenständige Wesenheiten. Gott hat bereits zur Genüge bewiesen, dass er auch ohne Jesus direkt in irdische Geschehnisse eingreifen kann; Stichwort: Sintflut, dazu bräuchte er also Jesus nicht.

Drittens: Wenn Jesus nun Gott und wir dessen Ebenbild sind, umfasst unser Geist und Wille die gesamte Existenz. Über unser Wachbewusstsein (Gehirn) stehen wir mit unserem Unterbewusstsein (Solar Plexus) in Verbindung. Unser Unterbewusstsein, Sitz unserer Gefühle, Emotionen und Überzeugungen, steht in Verbindung mit dem Logos, dem Geist Gottes, dem, was man auch „Universelles Bewusstsein" nennt. So bringen Zauberer nur das in Erscheinung, was bereits als Idee in Gottes Bewusstsein existiert hat. Das hat Jesus auch nicht anders gemacht.

So folgt also für mich, der ich praktizierender Magier bin: Ja, ich bin ein Christ. Nur nicht so einer, wie ihn manche Organisationen gerne sehen würden.


P.S.
Eine nette kleine Geschichte zum Abschluss, die zeigt, dass jeder einzelne von uns seinen Weg zu seinem Gott selbst beschreiten muss. Ein Freund aus den Vereinigten Staaten hat sie mir geschickt.

A famous philosopher was speaking at a prominent University. He spoke for more than two hours, challenging the resurrection of Jesus. At one point, an old preacher stands up. He's munching on an apple and asks the professor whether the apple is bitter or sweet. The Professor tells the Preacher that he can't answer the question because he hasn't tasted the apple. The old preacher then says, "Neither have you tasted my Jesus."

Tuesday, October 03, 2006

Social Security: The Matauschs got it!



Well, what can I say? We got it! Social Security Cards, both Kerstin and me. I had to wait five weeks longer for mine to arrive, but it's here now. Yeah! Here! We! Come!

Tuesday, September 12, 2006

Norbert's first celebrity interview



Ralf Möller, bodybuilding world champion and Hollywood actor. I met him in Marina del Rey, CA, when he and Arnold (Schwarzenegger, that is) had breakfast in the hotel where Kerstin and I were staying. A couple of weeks later, he was on a promotion tour in Germany. This was when I met him officially for an interview for my current employer, a weekly newspaper.

Friday, August 18, 2006

Die Matauschs, die Einreise und die Grünen Karten

Ich gebe es zu: Aufgeregt waren wir beide. Ich mehr als meine Frau. Mit Atemtechniken aus meinem Kampfsport und allerlei Zuredungen aus dem Munde meiner Gattin schaffte ich es schließlich, meine Pulsschlag zu mäßigen, das Rotbäckchen-Syndrom zu besiegen und forschen Schrittes am 22. Juli in Atlanta, GA zum Immigrationsschalter zu gehen. Nur meine zitternden Mundwinkel verrieten mich.

In meinen Gedanken hatte ich die Situation viele Male durchlebt, jede Version anders, aber alle von ihnen mit erfolgreichem Ausgang. Ich hatte viele Beiträge in vielen Foren gelesen, freute mich auf den Moment, in dem das Ehepaar Matausch ihre Zeigefinger aufs Tintenkissen drücken würden, und hörte mehr als nur ein paar mal das fröhliche "Welcome to America".

Meine Gedankenwelt deckte sich leider nicht ganz mit der harschen körperlichen Realität. Nach einer halben Stunde Schlangestehen vor den Grenzschaltern half uns ein sehr freundlicher, krummrückiger Beamter mexikanischer Abstammung beim Ausfüllen irgendwelcher Dokumente (meine Erinnerung daran ist bestenfalls schemenhaft). Ein schöner Anfang vom Anfang im neuen Land. Bis sein Kollege kam. Ein bulliger Mann, der auf den ersten Blick recht freundlich schien. Bis er den Mund aufmachte. Dann spuckte er laute, unwirsche Befehlsbrocken in die Menge: "You! Next! Go there! Hurry up!"

Linderung bot der Beamte am Grenzschalter, den uns sein Kollege Brüllmann zugewiesen hatte. Er war ruhig, freundlich und ich glaube, ich habe ihn einmal sogar lächeln sehen. Nur kurz.

Danach die letzte Station unserer Green Card-Aktivierung: der Einwanderungsbeamte. Er war... nun ja, beamtisch, sehr beamtisch. Seine Fragen hagelten auf uns ein wie Sperrfeuer aus seiner Dienstwaffe. Geschickt und ehrlich gaben wir Antwort. Er hielt inne, ein langer Blick, von unseren Reispässen zu uns. Und wieder zurück. Wir starrten dagegen an, lächelnd, immer lächelnd. Kommentare ungeheuerlicher Tragweite versandeten in meinem Inneren. Ich lächelte sie weg, tilgte meine Wut darüber, wie man uns behandelte, aus meinem Innern. We goddamn like this country, man, this is the reason we're becoming permanent residents, you f.... Lächeln. Lächeln. Der Mann zückte das Stempelkissen. Einige Minuten später verließen wir den Schalter. Wir waren gerade Permanent Residents geworden.

Und so bleibt mir noch zu sagen: Green Card-Gewinner, wenn man Euch bei der Einwanderung schlecht behandelt -- egal! Seid freundlich, die Beamten tun auch nur ihren Job. Und bald werdet Ihr wie wir Eure Green Cards (eigentlich sind sie ja weiß) in den Händen halten. Oh Glory!

:)
Norbert

P.S.
Gestern kamen unsere "echten" Karten mit der Post bei uns an. Wir sind gerade mal drei Tage aus dem Urlaub zurück. :)

Thursday, August 17, 2006

Yeeeee-haaaaaw!

Heute in der Post: unsere Green Cards!! Hiermit haben wir die permanente Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung für die USA in unseren Händen... wie geil!!

Wednesday, August 16, 2006

Photos

I've uploaded 130+ pics of our journey through the USA. Go see 'em at my flickr homepage (Links).

Back

Hi folks,
I'm back from the USA. Three and a half weeks of pure joy, nature and fun. More when I've survived my jetlag :)

Friday, July 21, 2006

U-S-A





Morgen geht's los. 'nuff said :)

Thursday, June 29, 2006

Aufgebohrt

... naja, eigentlich eher rumgeschraubt. An meinem Blog. Genauer gesagt, an der Kopfgrafik. Die ist nämlich jetzt ein astreiner Wolkenhimmel. Schön, dass so was geht :)

Tuesday, June 06, 2006

Unsere vorläufigen Green Cards sind da!

Freude.

Das ist das Gefühl, das am prägnantesten beschreibt, was gerade in mir vorgeht. Der Grund ist einfach: Kerstin und ich haben heute morgen mit der Post unsere vorläufigen Green-Card-Visa bekommen.

Erleichterung.

Das ist das andere Wort, das mir durch den Kopf schießt. Die vergangenen Wochen waren nicht einfach. Wir hatten unseren Arzttermin vor drei Wochen. Der kompetente, aber erheblich unfreundliche Arzt in Frankfurt stellte Bluthochdruck bei mir fest -- trotz jeden Tag Kraft-Ausdauersport und zweimal Kampfsport die Woche. Danach: "Ausziehen bis auf die Unterhose. Hinlegen, hier auf die Liege." Er sieht meine Tätowierung um den Bauchnabel: "Non serviam" steht drauf, lateinisch für "ich werde nicht dienen" -- eine sehr persönliche, religiöse Angelegenheit für mich.

Er runzelt die Stirn, bellt mich an: "Aha! Wohl Wehrdienstverweigerer, wie!" Ich entgegne ihm, nein, ich hätte gedient, in der 2./245, Haubitzenbataillon in Landshut. Er grummelt irgendetwas, tastet meinen Bauch ab. Schickt mich raus: "Beruhigen Sie sich! Nachher messen wir nochmal Blutdruck!"

Bei meiner Frau läuft alles glatt. Mein Blutdruck spielt Achterbahn, ich bekomme ihn trotz regelmäßigen Entspannungsübungen nicht unter Kontrolle -- das Leben in der USA ist mir zu wichtig, es ist ein Kindheitstraum, der kurz vor der Gestaltwerdung steht. Beruhigen. Na klar. Ganz einfach. 1-2-3-4 einatmen, 1-2-3-4-5 ausatmen. Nichts. Ich fühle mein Blut durch meine Adern rauschen. Die Tür geht auf, der Doktor beordert mich herein. Mein Blutdruck ist immer noch zu hoch. Er schüttelt den Kopf: "Das kann ich so nicht akzeptieren!", dramatisch, sehr dramatisch. Gibt mir einen Zettel, ich solle mich vom Internisten untersuchen lassen. Ich fühle mich, als hätte mir jemand eine rechte Gerade in den Magen verpasst.

Ob wir alle Impfungen hätten, fragt er uns. Wir sagen nein, aber am Telefon hatten wir die Auskunft bekommen, man könne sie auch in der Praxis machen lassen. "Das geht heut' nicht!", bescheidet er. Er macht ein Gesicht, als ob ich an sein Auto gefahren wäre. Wunderbar. Die zweite frohe Nachricht an diesem Tag. Es kann nur noch besser werden. Morgen Konsulat.

Dort läuft alles glatt. Unsere Dokumente sind in Ordnung, die Leute sehr nett. Der Konsul ist ein Mann, mit dem man gut reden kann, freundlich, witzig. Ein angenehmes Vorglühen auf unser Amerika-Abenteuer.

Wieder zuhause.

Ich bekomme für übermorgen einen Termin beim Internisten. Der checkt mein Herz, Organe, Blutbahnen. Alles in Ordnung. Trotzdem ist der Bluthochdruck da. In drei Tagen soll ich meine 24-Stunden-Blutdruckmessung bekommen. Wieder drei Tage verloren. "Doch Gott ist groß" sagen die Moslems. Ich übe mich in Geduld.

Drei Tage später. Ich verlasse die Praxis, vollverkabelt. Ich hasse dieses Gerät. Es gibt einen schrillen, beißenden Ton von sich, wenn es sich anschickt, den Druck meines Blutes gegen meine Aderwände zu messen. Ich fühle meinen Blutdruck steigen, wenn mich der Ton hochschrecken läßt. Manchmal bläst sich die Mannschette so stark auf, dass meine Hände blau anlaufen. Ich bin seit 20 Jahren Vollkontakt-Kampfsportler, ich kann mit Schmerz ganz gut umgehen. Doch das tut weh. Ich frage beim Arzt nach. Antwort: Das könne passieren, weil meine Armmuskulatur recht dick sei; das Messgerät hat Probleme mit der Erkennung meiner Blutgefäße. Und drückt in der Folge fester zu, um sie irgendwie zu finden. Läßt sich nicht verhindern. Es wird eine großartige Nacht.

Nach drei weiteren Tagen bekomme ich meinen Bescheid: Bluthochdruck, aber nicht recht hoch. Ich faxe den Zettel nach Frankfurt. Und habe den Einschreibeschein am Samstag im Briefkasten.

Der Kreis schließt sich. Die Staaten warten auf uns.

Dankbar. Ich fühle Dankbarkeit.


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Saturday, April 29, 2006


Schönes Foto. Finden wir :) Posted by Picasa

Kerstin und ich vor dem Lokal, in dem wir Hochzeit feierten. Die Party dauerte bis zwei Uhr morgens. Wir waren todmüde. Und Jochen war hackedicht :) Posted by Picasa

Umgelegt

Immer mehr erkunde ich die Geheimnisse des Blogspot. Und habe so zum Beispiel rausgefunden, dass ich auch mehrere Blogs haben kann. Was sehr praktisch ist, denn nun kann ich meinen Privatblog (diesen hier) von meinem Rollenspiel-, Improtheater- und Freeform-Blog trennen. Der heißt Story Entertainment und findet sich hier:
http://storyentertainment.blogspot.com

Monday, April 10, 2006

Verheiratet

Kerstin und Norbert haben geheiratet! Schöner Tag, schöner Tag, schöner Tag!!

Tuesday, April 04, 2006

Das Datum ist hier...

Nur ein Datum: 16. Mai. Interviewtermin im Konsulat. Jetzt wird's richtig spannend...
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ABER VORHER:
Noch ein ganz anderes WICHTIGES Datum: 7. April. Kerstin und ich heiraten. Wie schön! Zu zweit, als Ehepaar nach Amerika. Ein Traum geht in Erfüllung.